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caesarium

28.05.2015, 19 Uhr

Prof. Dr. U. Benjamin Kaupp
Forschungszentrum caesar
"Betrug in der Wissenschaft - Sündenfall oder Bagatelle?"

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caesar seminar series

28.04.2015, 11 Uhr

Prof. Dr. Stefan Offermanns
Max Planck Institue for Heart and Lung Research, Bad Nauheim
"Metabolite GPCRs - regulation of adipocyte, immune and beta-cell function"
 
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Caesar (center of advanced european studies and research) ist eine gemeinnützige Stiftung privaten Rechts, die 1995 im Rahmen des Berlin-Bonn-Gesetzes gegründet wurde. Die Stiftung betreibt ein Forschungszentrum, das mit der Max-Planck-Gesellschaft assoziiert ist. Die Begutachtung und Sicherung der wissenschaftlichen Exzellenz erfolgen nach den Kriterien der Max-Planck-Gesellschaft. Caesar forscht an den Grenzen zwischen Neurowissenschaften, Zellbiologie und Biophysik mit kinetischen, mikroskopischen, spektroskopischen und verhaltenswissenschaftlichen Methoden. Im Mittelpunkt der Forschung stehen die zelluläre Signalverarbeitung und die neuronalen Grundlagen tierischen Verhaltens. 

Aktuelles

16.03. biotechnologie.tv heute mit caesar!

Dagmar Wachten berichtet per Skype über die optogenetische Steuerung der Spermienfunktion. Die von ihr geleitete Studie wurde kürzlich in eLIFE publiziert.


Gleise aus Rhodopsin - Sehfarbstoff ordnet sich in Doppelreihen an

02.03.2015. Wir haben mithilfe der Elektronenmikroskopie aufgeklärt, wie der Sehfarbstoff Rhodopsin in den Stäbchen der Netzhaut angeordnet ist. In der Wissenschaft wurde diese Frage viele Jahre lang kontrovers diskutiert.  Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Structure“ veröffentlicht. Dank der Erkenntnisse könnten Krankheiten, die Blindheit verursachen, in der Zukunft besser erforscht werden. [mehr]


Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt aus einem Sehstäbchen einer Maus. Dargestellt sind mehrere Stapel der sogenannten Disks aus dem Außensegment des Sehstäbchens. In den Membranen der Disks befindet sich das Sehpigment Rhodopsin in Form von Dimeren. Die Rhodopsindimere selbst bilden Reihen, die sich paarweise zu sogenannten Tracks anordnen. Die Tracks verlaufen parallel zur schlitzförmigen Einschnürung in den Disks. An die Tracks ist das G-Protein Transducin (grün) gekoppelt.