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caesarium

06.11.2014, 19 Uhr

Dr. Moritz Helmstaedter
Max-Planck-Institut für Hirnforschung, Frankfurt
"Karten des Denkens: die Vermessung neuronaler Netzwerke"

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caesar seminar series

18.09.2014, 11 Uhr

Prof. Dr. Cornelius Schwarz
Center for Integrative Neuroscience (CIN), University of Tübingen
"Is barrel cortex needed for sensory processing?"
 
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25.09.2014, 16 Uhr

Stephen A. Pless, Associate Professor
University of Copenhagen
"Expanding the genetic code to study ion channels"
 
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Caesar (center of advanced european studies and research) ist eine gemeinnützige Stiftung privaten Rechts, die 1995 im Rahmen des Berlin-Bonn-Gesetzes gegründet wurde. Die Stiftung betreibt ein Forschungszentrum, das mit der Max-Planck-Gesellschaft assoziiert ist. Die Begutachtung und Sicherung der wissenschaftlichen Exzellenz erfolgen nach den Kriterien der Max-Planck-Gesellschaft. Caesar forscht an den Grenzen zwischen Neurowissenschaften, Zellbiologie und Biophysik mit kinetischen, mikroskopischen, spektroskopischen und verhaltenswissenschaftlichen Methoden. Im Mittelpunkt der Forschung stehen die zelluläre Signalverarbeitung und die neuronalen Grundlagen tierischen Verhaltens. 

Aktuelles

Neuer Podcast:

Der Unfruchtbarkeit auf der Spur


Konservierungsstoffe, UV-Blocker, Weichmacher und Co.: Viele Alltagschemikalien beeinträchtigen die Spermienfunktion!

Hormonell wirksame Chemikalien (endocrine disrupting chemicals; „Störer des Hormonsystems“) beeinträchtigen die Funktion menschlicher Spermien und könnten mitverantwortlich sein für Fruchtbarkeitsstörungen, die in der westlichen Welt immer häufiger auftreten. Das sind die Ergebnisse einer deutsch-dänischen Forschergruppe des Center of Advanced European Studies and Research (Forschungszentrum caesar) in Bonn und des Rigshospitalet in Kopenhagen, die in der Fachzeitschrift EMBO reports veröffentlicht wurden. [zur Pressemitteilung]

Hier findet man ein Video zum Thema, das von Quarks & Co. (WDR) produziert wurde:

UV-Blocker stören Navigation und Beweglichkeit von Spermien

Und hier findet man einen Radiobeitrag:

Forschungsquartett
Studie legt nahe: Chemikalien beeinflussen Hormonhaushalt