. .
header
» Forschungszentrum caesar » caesar » Links 

Links

Max-Planck-Gesellschaft


Max-Planck-Institute betreiben Grundlagenforschung in den Natur-, Bio-, Geistes- und Sozialwissenschaften im Dienste der Allgemeinheit. Die Max-Planck-Gesellschaft greift insbesondere neue, besonders innovative Forschungsrichtungen auf, die an den Universitäten in Deutschland noch keinen oder keinen angemessenen Platz gefunden haben, wegen ihres interdisziplinären Charakters nicht in das Organisationsgefüge der Universitäten passen oder einen personellen oder apparativen Aufwand erfordern, der von Universitäten nicht erbracht werden kann. Mit ihrer Vielfalt an natur- und geisteswissenschaftlichen Themen ergänzen die Max- Planck-Institute damit die Arbeit der Universitäten und anderer Forschungsinstitutionen auf wichtigen Forschungsfeldern; sie haben in einzelnen Bereichen Schwerpunkt-, in anderen Bereichen eine Ergänzungsfunktion. Einige Institute der Max-Planck-Gesellschaft erfüllen darüber hinaus auch Dienstleistungsfunktionen für die Hochschulforschung. Sie stellen aufwändige Einrichtungen und Geräte einem breiten Wissenschaftlerkreis zur Verfügung – von Teleskopen und anderen Großgeräten bis hin zu Spezialbibliotheken und Dokumentationen.



Das „Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)“ bündelt bundesweit die wissenschaftliche Kompetenz auf dem Gebiet von Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer. Als 16. Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft ist das DZNE gleich in zweifacher Weise einzigartig: Zunächst ist es nicht auf einen Standort beschränkt, sondern besteht aus einem Netzwerk – dem Kernzentrum in Bonn und vorerst sechs leistungsstarken Partnerstandorten in Rostock/Greifswald, Magdeburg, Göttingen, Witten-Herdecke, Tübingen und München. Forschung erfolgt beim DZNE also arbeitsteilig, wobei sich jeder Standort auf seine speziellen Stärken konzentriert, orientiert am gemeinsamen Ziel: Krankheitsprozesse genauer zu verstehen, Prävention und Therapie zu verbessern sowie den Patienten und ihren Angehörigen zu einer höheren Lebensqualität zu verhelfen. Überdies beschränkt sich das DZNE nicht auf Grundlagenforschung, sondern hat auch die Translation, also die Übertragung in die therapeutische Praxis im Blick – im Unterschied zu anderen europäischen Forschungsinstituten auf diesem Gebiet.


Life Science Inkubator GmbH


Die Life Science Inkubator GmbH (LSI) ist ein wichtiger Bestandteil der Neuausrichtung des Forschungszentrums caesar. Ziel der LSI ist die professionelle Weiterentwicklung von innovativen Forschungsergebnissen bis zur Finanzierungs- und/oder Marktreife. In enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten – dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW (MIWFT), namhaften Privatinvestoren und der Max-Planck-Förderstiftung wurde hier ein neuartiges Konzept realisiert, das eine tragfähige Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft bildet – catalyzing start ups.


High-Tech Gründerfonds – Eigenkapital für junge Technologieunternehmen


Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500 TEUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines "proof of concepts" oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 272 Mio. EUR. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.


Nexigen GmbH


Die Nexigen GmbH entwickelt innovative Wirkstoffe für Indikationen mit unzureichenden Behandlungsmöglichkeiten. Die proprietären Wirkstoffe zielen auf Krankheitsmechanismen, die gewöhnlichen Technologien nicht zugänglich sind. Die Technologie der Nexigen kann 75-80% krankheitsrelevanter Proteine adressieren, die für Antikörper- und niedermolekulare Therapeutika nicht zugänglich sind. Daher verfolgt die Nexigen konsequent das Ziel mit ihren eigenen Wirkstoffen die erhebliche Lücke zwischen niedermolekularen Wirkstoffen und therapeutischen Antikörpern zu schließen. Das Unternehmen konzentriert sich derzeit auf die Wirkstoff-Entwicklung in antiviralen und onkologischen Indikationen. Die eigene Technologie-Plattform ist darüber hinaus breit anwendbar auf verschiedenste Indikationen. Die Strategie der Nexigen baut auf selektive Partnerschaften in der Life-Science-Industrie. Die Nexigen GmbH ist ein deutsches Biotechnologie-Unternehmen mit Sitz in Bonn.