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Stefan Hartmann
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Science Slam - mit dem iGEM-Team Bonn

Datum:

12. Mai 2016
19 Uhr

Ort:

Forschungszentrum caesar
Hörsaal
Ludwig-Erhard-Allee 2
53175 Bonn
Anfahrt

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig und eine Reservierung von Plätzen nicht möglich. Wir empfehlen ein frühzeitiges Erscheinen, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist.
  

Sechs Wissenschaftler haben 10 Minuten Zeit ihren Forschungsbereich auf lustige und anschauliche Weise zu präsentieren. Am Ende des Abends entscheidet das Publikum darüber, welcher Wissenschaftler den besten Vortrag gehalten hat.

Bisher stehen für den 12. Mai 2016 folgende Slammer fest:

  • Dr. Lydia Möcklinghoff (Zoologisches Forschungsmuseum Bonn)
    - "Erbsenhirnparalleluniversumsforschung"

  • Prof. Dr. Amitabh Banerji (Uni Köln)
    - "Fantastic Plastic - Organische LEDs (OLED)"

  • Prof. Dr. Rainer Banse (Uni Bonn)
    - "Problem Partnerwahl: selber wählen oder Mutti machen lassen?"

  • Dr. Alexander Karim (AlfA Bonn)
    - "All die toten Sterne - oder: Jedem Ende wohnt ein Anfang inne"

  • Dr. Dennis Fink (mediomix GmbH - Real Science Communication, davor: Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie)
    - "Tiefsee zum anfassen"

  • Ronald Jäpel (RWTH Aachen, Biology/Biotechnology)
    -"Das selbe wie jeden Abend: Biotech by Pinky und Brain"

Das Forschungszentrum caesar übernimmt die Kosten der Veranstaltung und ist Mitorganisator.

Am 25. Juni 2015 fand bei caesar der erste Science Slam statt. Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und steht hier als Video zur Verfügung:

Präsentiert wird der Science Slam vom iGEM-Team Bonn, einer studentischen Arbeitsgruppe, die mit ihrem eigenen Forschungsprojekt im Feld der Synthetischen Biologie am internationalen Forschungswettbewerb iGEM (international genetically engineered machine competition) teilnimmt. Für den vom MIT ausgetragenen Wettbewerb verwirklichen weltweit mehr als 250 Teams ihre eigenen Ideen. In diesem Jahr beschäftigt sich das Team mit dem Thema Papier-Recycling und entwickelt eine effektivere, umweltfreundlichere und günstigere Methode, um Tintenpartikel aus Altpapier herauszulösen. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Methoden basiert das Verfahren nicht auf der Verwendung von Chemikalien, sondern auf der Verwendung von Enzymen. Diese sollen dabei kontinuierlich und umweltschonend von Bakterien hergestellt werden.